05.04.2013 23:42

Ankündigung: Veröffentlichung - Thomas Venus, Nicholas Kalaitzandonakes und Justus Wesseler 'Ist das Angebot von Nahrungsmitteln „Ohne Gentechnik“ wirtschaftlich nachhaltig?' in Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4.2012


 

Ist das Angebot von Nahrungsmitteln

„Ohne Gentechnik“

wirtschaftlich nachhaltig?

 

Von Thomas Venus, Nicholas Kalaitzandonakes und Justus Wesseler

Thomas Venus, Technische Universität München,
E-Mail: thomas.venus[at]wzw.tum.de

Nicholas Kalaitzandonakes, University of Missouri,
E-Mail: KalaitzandonakesN[at]missouri.edu

Justus Wesseler, Technische Universität München,
E-Mail: justus.wesseler[at]wzw.tum.de

 

Zusammenfassung:

In diesem Beitrag wird diskutiert, ob das Angebot von Nahrungsmitteln mit der Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ wirtschaftlich nachhaltig ist. Zudem wird dem Leser ein  Überblick gegeben zur Regulierung genetisch veränderter Organismen (GVO) in der EU und zur Entwicklung der Kennzeichnungen „Ohne Gentechnik“ oder „gentechnikfrei“ in EU-Mitgliedsstaaten. Dies wird vor allem vor dem Hintergrund steigender Risiken durch „asynchrone Zulassungsprozesse“ und „Low-Level Presence“ von GVO diskutiert.

 

Summary:

This article discusses to the evaluation of the economic sustainability of genetically modified free, “GM-free”, product labeling. The rules and regulations governing the “GM-free” product label in the European Union are discussed in detail. The major question we address is whether the supply of “GM-free” labeled animal products can be an economically sustainable strategy. We discuss this question against the backdrop of emerging supply chain risks caused by low-level presence (LLP) of unapproved GM organisms (GMOs) as well as the asynchronous approval of GMOs

 

JEL Classification: K13, O33, Q13, Q16, Q18

Keywords: Consumer welfare, genetically modified organisms, labeling, producer welfare, regulation

Veröffentlichung in DIW Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 4.2012

 

.